Klartext und spannende Geschichten bewirken mehr als Tech-Sprech

Erstellt am: 6. September 2013

Fachzeitschriften. Spannende Geschichten statt Tech-Sprech. Foto: A. Albrecht Mit Geschichten in die
Öffentlichkeit

Was haben Gebrauchsanleitungen, IT-Webseiten und Steuerformulare gemeinsam? Richtig! Keiner versteht sie. Das ließe sich leicht ändern. Man muss vor allem Technik- und Branchen-Kauderwelsch in verständlichen Klartext verwandeln. Hilfreich sind kurze Sätze in Aktiv-Form. Wer liest schon gerne ellenlange Schachtelsätze, die gewunden und gedrechselt zäh über eine halbe Seite laufen? Am Ende springt man wieder zurück, weil man den Anfang vergessen hat. Auch Werbe- und PR-Texte sind nicht immer spannend, vor allem, wenn sie mit den beliebten Floskeln „immer mehr“, „immer häufiger“ oder „immer öfter“ beginnen. Überflüssig sind die meisten Abkürzungen, Fach- und Fremdworte, sie lassen sich mit ein wenig Nachdenken in verständliches Deutsch übersetzen.

Diese Tipps gelten auch für Unternehmensberichte oder Pressemeldungen. In der Öffentlichkeitsarbeit steht man zudem oft vor der Herausforderung, komplexe, spröde oder triviale Themen spannend aufzubereiten. Das ist in der Tat eine Kunst. Es gilt, das Kernthema, die richtige Botschaft, die richtige Geschichte zu finden und diese dann interessant für ein genau definiertes Zielpublikum maßzuschneidern.

Angelika Albrecht  von Ah! Albrecht PR hat sich intensiv mit Erzähltechniken beschäftigt. „Es gibt so viele reizvolle Technik- und Wissenschaftsprojekte, so viele Industrieprodukte und Dienstleistungen“, sagt Angelika Albrecht, „über die man mit einfachen Worten interessante Texte und spannende Geschichten schreiben kann. Es ist schade, wenn engagierte und pfiffige Unternehmen aus Unwissenheit ihre Marktanteile verschenken und das Feld dem Wettbewerb überlassen. Und das nur, weil sie ihre Schätze an Informationen und Geschichten nicht erkennen und nicht nutzen.“

Die Bonner PR-Beraterin und Journalistin Angelika Albrecht hat eine ausgeprägte Leidenschaft für Texte und für die Geschichten hinter den Produkten. Laut Albrecht hat jedes Unternehmen und jedes Produkt seine Geschichte. Diese muss gefunden und herausgearbeitet werden. Die meisten Firmen und Organisationen könnten ihrer Ansicht nach mit ihren Meldungen, Berichten und vor allem mit Geschichten gezielt ihr Image und ihren Bekanntheitsgrad verbessern. Denn Geschichten transportieren Botschaften. Es lohne sich, sagt die PR-Fachfrau, wenn man systematisch und aktiv an seinem Ruf arbeite.

Seit Anfang 2013 ist Angelika Albrecht mit ihrem Büro Ah! Albrecht PR® im Bonner Süden angesiedelt. Sie macht Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für mittelständische Unternehmen und Verbände mit komplexen und erklärungsbedürftigen Produkten. „Zahlen, Daten, Fakten verleiten niemanden zum Träumen“, sagt die PR-Spezialistin, „spannende Geschichten schon. Sie starten das Kino im Kopf, sie schaffen Vertrauen. Mit „Storytelling“ mache ich Produkte und Unternehmen interessant, begreifbar und  lebendig. Auch und gerade bei vermeintlich spröden Themen. Gute Geschichten bleiben im Gedächtnis hängen. Und mit einer guten Geschichtenserie kann man systematisch Reputation aufbauen.“

Das Thema Geschichten hat sie auch für sich selber entdeckt. Ganz neu ist ihr Blog www.business-stories.de. Alle Angaben zu ihr selbst, ihrem Produktspektrum, ihren Geschichten und ihren Kontaktdaten findet man online unter www.albrecht-pr.de.

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